Sorgenfrei und doch daneben!

„Sorgenfrei und doch daneben?“ Wie passt das zusammen? Viele Zeitgenossen leben in unserer Gesellschaft der Schnellstraßen, Schnellimbisse, Schnellcafes, Schnellreinigungen und Lastminutetickets wie in einem Kondensstreifen!

„Es fehlt nicht viel!“

Das ist die abschließende und eben doch sachliche Erkenntnis einer klaren Positionsbestimmung, nach einem heißen Glaubensgespräch. „Jetzt ist’s aber wirklich genug! Hör auf, ich will

„Karriere und was dann?“

Dabei ist man heute froh über jeden Grundschüler, der Karriere machen will! Umso besser, wenn er das mit dem Schulabschluss auch immer noch will. Diese

„Was ist dir sicher?“

Eine Frage, die das Gespräch der Freunde ganz plötzlich verstummen ließ! Ihr Austausch war jäh unterbrochen durch die gegenseitige Beurteilung. Es ging um die sichere

Ich denke an dich!

Oft nur eine beiläufige Abschiedsbemerkung, die dem anderen Zeitgenossen deutlich machen soll, du bist mir nicht ganz egal. Einige Mitmenschen weisen auch versteckt darauf hin:

Was fehlt dir noch?

Diese Frage nimmt der gut informierte Mensch der Computerzeit, als datenorientierter Langzeitzukunftsplaner, nur widerwillig zur Kenntnis. „Na, also mir fehlt wirklich nichts!“ Gut situiert, das

Was ist Glaube?

Unser moderner Lebensstil wird heute, mit seinen vielen Risiken unseres Lebens, abgesichert durch rückversicherte Versicherungen. Die allgemein heute vorherrschende Unsicherheit und Sorge bringt unsere gestresste

Stopp! Kehrt! Marsch!

Diese Kommandos ernten in unserer Zeit meistens lauten Protest! Derartige Befehle sind doch heute absolut unüblich, in unserer sanften und so modernen Therapeutensprache. „Also, komm!

Viel beschaeftigt und doch erfolglos?

Ob vor der roten Ampel, ob am Telefon oder beim persönlichen Gespräch, täglich treffe ich Zeitgenossen, ja, Genossen unserer Zeit, die überhaupt keine Zeit haben!

Hast du Angst?

Angst vor dem, was kommt, vor dem Morgen, vor dem nicht vorhersehbaren Schicksal? Wen fürchtest du? Wie viele Ängste durchleben heute die Menschen unseres Jahrhunderts?

Rechnest du mit Gott?

„Na, so was! Komm mir nicht mit diesen unbewiesenen, kniffligen Dingen des ewigen Lebens!“ Eine unbequeme Frage! Oder etwa nicht? Wer will das schon? Das

„Alles klar?“

Na, hoffentlich! Da kommt ein Mann von der Beerdigung seiner Mutter. Die teilnehmende Frage: „Wie geht es dir?“ „O, alles klar!“ Natürlich stellt man da