Ich weiß nicht, woher es kommt, aber manche meinen, dass das Leben als Christ zwar in die Kirche und gemeindliche Gruppierungen passt, aber sonst für das reale Leben wenig taugt. Als ginge es beim Glauben nur um den Seelenfrieden, den derjenige nun gerade braucht, der glaubt. Das führt dazu, dass man sich gegenseitig in Ruhe lässt und jeden seiner Frömmigkeit überlässt.